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Marjana von Berlepsch

Nachdem Marjana von Berlepsch vier Jahre als festangestellte Redakteurin bei der Zeitschrift Vogue in München und Madrid gearbeitet hatte, begann sie 1994 als freie Stilistin internationale Modeproduktionen zu betreuen. Die jahrelange, intensive Beschäftigung mit der Modebranche, brachten sie auf die Idee eine eigene Schmuckkollektion zu entwerfen. Die aufwendig hergestellten Einzelstücke waren auf Anhieb erfolgreich. Mittlerweile werden ihre Arbeiten europaweit, in Asien, den USA und den arabischen Emiraten verkauft.

Comtesse de la Haye

2005 gründete die Designerin Johanna Schafarschik das Label für Mode, Schmuck und Accessoires Comtesse de la Haye in Hamburg. 2008 richtete sie ihren Schwerpunkt neu aus und konzentrierte sich ausschließlich auf die Bereiche Schmuck und Accessoires. Den Namen Comtesse de la Haye wählte die Designerin in Anlehnung an ihre französische Vorfahrin Florentina Comtesse de la Haye zurück. So steht auch der Pfau aus dem sich das Logo zusammensetzt symbolisch für die puristische, natürliche Schönheit und personifiziert die Eleganz der Belle Epoque, die Zeit Florentinas. Der Schmuck wird fast ausschließlich von Hand in Deutschland gefertigt. Der Feinschmuck spielt oft mit von der Natur inspirierten Motiven wie der Libelle, Eicheln und Eichenlaub oder Korallen. Der Edelsteinschmuck ist weniger filigran, dabei um so auffälliger. Die Grundmaterialien sind verschiedene Halbedelsteine wie Hämatit, Jade und Achat, dazu Süßwasserperlen, Perlmutt, Holz und Leder, aber auch ungewöhnliche und neue Materialien wie fossiler Knochen, Kork mit Schlangenhaut bezogen oder Kugeln aus Lavagestein.

GEM KINGDOM

Die niederländische Marke um Kreativdirektorin Johanna Titselaar und Vertriebsmanager Bernard Jongstra, die das Label 1990 gründeten, kombiniert ungewöhnliche Materialien mit einzigartigem Stil. GEM KINGDOM setzt bei der Herstellung der exklusiven Schmuckstücke ausschließlich die besten Materialien ein, kombiniert mit einzigartigem Design. Die Schmuckstücke leben von den starken Kontrasten, die durch die Kombination von Edelsteinen und Kunststoffen, Sterlingsilber und 18-karätigem Gold, Porzellan, Horn und Perlmutt sowie vielen weiteren seltenen, außergewöhnlichen Materialien entsteht. Alle Schmuckstücke werden in Handarbeit mit viel Liebe zum Detail gefertigt.

Maripossa

Das junge australische Schmuck-Label Maripossa brachte erst 2010 die erste Kollektion auf den Markt. Der kreative Kopf hinter dem Label, Lauren Besser, gewann auch den Premium Young Designers Award der Kategorie Accessoires in Berlin. Die Schmuckkreationen verbinden schlichtes Design mit Inspirationen aus der Natur, kühles Sterling Silber mit zarten natürlichen Kristallen. Jedes Stück ist ein komplexes handgefertigtes Unikat. Die feinen Ketten-Glieder sind dicht und oft mehrfach verwoben.